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Portrait Christa Moog ©David von Becker 2009

»Schöne Orte zum Verweilen«
Haltestelle für die Seele - Literaturhotel Berlin

Eine Reise ist mehr als die Bewältigung der Strecke von A nach B und ein Aufenthalt im Literaturhotel ist mehr als die Aneinanderreihung von Übernachtungen. 
Denn im Gegensatz zu manchem seelenlosen Hotelzweckbau findet man hier ein Haus der Geschichte, einen Ort der Lebenskunst. Ein Haus, das geprägt wurde durch die Literaten, die in unmittelbarer Nähe gelebt haben, hier zu Gast waren, hier schrieben und gelesen haben, wie Christoph Meckel, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Edgar Hilsenrath und viele mehr. Ein Haus, das voller Worte steckt und mit liebe- und geschmackvoller Gastlichkeit, mit Biedermeiermöbeln, Kronleuchtern, orientalischen Teppichen und goldenen Spiegeln einen besonderen Flair bietet. Kein Gästezimmer gleicht dem anderen, jedes lädt mit individueller Einrichtung ein, so wie das Frühstück im Uwe-Johnson-Salon zum individuell genussvollen Tagesstart einlädt. Das Hotel liegt mit kleiner Garten-Oase mitten in Berlin, im grünen Villenviertel Friedenau mit herrlichen Gründerzeit- und Jugendstil-Fassaden - nur fünf Minuten von der S-Bahn, die in Windeseile das Brandenburger Tor, Museen und Theater erreicht. 
Im Grunde aber ist das Literaturhotel selbst schon ein Reiseziel für sich.